Fünf Gründe gegen Social Media Marketing – oder warum man es doch tun sollte

social media marketing

Innovative Launch-Events, schräge Flashmob-Aktionen und jede Menge interaktive Online Tools geistern durch das Social Media Dickicht – da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt und es stellt sich dem ein oder anderen die Frage: Lieber einen munter twitternden Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach?! (Wer zu Hölle braucht eigentlich eine Taube auf dem Dach?)

Natürlich sind wird uns alle einig: Das Social Web ist und bleibt eine mächtige Plattform zur Kundenbindung und -akquise ist, gerade wenn das Unternehmen Produkte oder Dienstleistungen für den Endverbraucher bereitstellt. Was nicht heißt, dass man im B2B-Bereich mit relevanten Inhalten nicht auch Kompetenz und Kundennähe demonstrieren könnte.

Nichts desto trotz darf man doch wohl mal frech fragen, lohnt dieses ominöse Social Media Marketing eigentlich wirklich? Denn in der Praxis findet sich doch immer das ein oder andere Gegenargument, nicht?

1# Wir haben doch keine Zeit und erst recht nichts zu erzählen…

Mehr mehr mehr… Social Media – Kommunikation in Echtzeit – das bedeutet immer brandaktuellen Content. Doch wo soll der herkommen? Wie findet man nur den Weg zur niemals versiegenden Quelle der zielgruppen relevanten Inhalte? Und wer zum Teufel kümmert sich um das regelmäßige Einpflegen, Überwachen und den direkten Kundenkontakt? Interessante Themen gibt es in rauen Mengen – ehrlich wahr! Ein frisches Potpourri aus emotionalansprechend aufbereiteten Produkt oder Dienstleistungsinformationen, Infotainment, Ratgeber Tipps und Tricks, ansprechende Einblicke in das Unternehmen um potenzielle Mitarbeiter Lust auf mehr zu machen und den bestehenden das Herz übergehen zu lassen. Das stärkt nicht nur die Position als Hersteller oder Dienstleister, sondern auch das Standing als attraktiver Arbeitgeber für künftige Bewerber.

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>> Identifiktion der zielgruppenrelevante Themen

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2# Hosen runter! – Mit Social Media mache ich mich doch nur nackig

Der ein oder andere Shit-Storm hat bereits öffentliche PR-Desaster ausgelöst. Das kann man nicht leugnen, aber hier ist meist eine wenig professionelle und vorausschauende Handhabe im Spiel. Klar ist, wer ein/e seriöses Produkt oder Dienstleistung feil bietet und sich aktiv um seine Kunden bemüht, hat wenig zu befürchten. Wer natürlich seine Autositze mit Robbenfellen überziehen lässt, sollte sich vielleicht nicht in die Höhle des (See-)Löwen wagen. Es ist jedoch gerade ein Zeichen der Authentizität und Seriosität, wenn ein Unternehmen auch öffentlich auf Probleme, Sorgen und Fragen der Kunden eingeht und mit ihnen – für alle sichtbar – in den Dialog tritt. Das schafft wertvolles Vertrauen und Verbundenheit. Auch kann das kostenlose und freiwillige Feedback der User zu direkten Verbesserungen am eigenen Produkt führen.

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3# Social Media – ein vorrübergehender Hype!

Facebook ist mittlerweile zehn Jahre alt, Twitter wird immerhin sieben. Von einem kurzfristigem Hype kann heute keine Rede mehr sein, denn nach wie vor schießen Online-Dienste wie Pilze aus dem Boden. Der Markt diversifiziert sich zwar ständig und stetig, aber diverse Konstante sind einfach nicht weg zu fantasieren. Rein philosophisch betrachtet ist das Internet selbst nicht nur die erste riesen “Cloud”, sondern auch das erste virtuelle soziale Netzwerk. Und das “richtige” Internet ist schon nun auch schon über 30 Jahre alt. Es müsste schon eine globale Abkehr von der kollektiven Vernetzungs-Freude stattfinden, als dass Social Media in den nächsten Jahren einfach von der digitalen Bildfläche verschwinden würde.

 

4# Was meins ist, ist auch deins – Was ist mit den Urheberrechten?

Es stimmt, dass das Internet die ein oder andere zynische Kampagne gegen fragwürdige Inhalte hervorgebracht hat, aber in Summe gilt das alte Sprichwort: Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus. Der Herausgeber der Information hat grundsätzliche Kontrolle über die von ihm veröffentlichten Inhalte. Bilder oder Videos müssen ja bewusst hochgeladen werden, bevor sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Diese sollten daher weder missverständlich, noch anstößig sein. Eigene Inhalte können natürlich kopiert und verbreitet werden. Aber das kann ja auch im eigenen Sinne sein. Wichtig ist Content zu nutzen, der selbst erstellt oder rechtmäßig erworben wurde. Auf Bildplattformen wie Fotolia oder Shutterstock findet sich professionelles und günstiges Bildermaterial in Hülle und Fülle. Bei groben und ungewollten Urheberrechtsverletzungen sollte immer ein spezialisierter Anwalt zu Rate gezogen werden.

5# Ergebnisse Ergebnisse Ergebnisse – bringt denn dieser Social Media Marketing überhaupt was?

Social Media Marketers sind die PR-Manager der Zukunft. Statt mit lokalen und überregionalen Zeitschriften und der Presse zu korrespondieren, kümmern sie sich direkt um die Empfänger der Botschaft – ohne störende, kostenintensive Verwaltungsschleifen. Im Social Media Marketing geht es aber nicht nur darum Beiträge zu verfassen, Kampagnen zu starten und mit den Usern zu interagieren, sondern auch darum, die Aktivitäten im Social Web zu analysieren, Konkurrenz- und Kampagnen-Analysen zu starten und das Ganze für das Controlling aufzubereiten. Das bringt einen wertvollen Mehrwehrt für die zukünftige Kundenbindung, Mitarbeiterrekrutierung und das Marken-Image. Das Zauberwort lautet hier Social Media Monitoring.

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>> Optimierung der betriebsinternen Prozesse

>> Kampagnenorientiertes, ganzheitliches und regelmäßiges Social Media Monitoring

 

Kabelbrand berät gerne in allen Fragen rund ums Thema Social Media Marketing!

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